koeper_A.jpg
Beratung gewünscht

Name:*
E-Mail:*
Telefon (optional):
Ihre Nachricht:

» H-Praxis Flyer

0910SimoneHellmann.pdf

Weitere Informationen für Sie im H-Praxis Flyer
pdf, 207.8K, 11/11/10
1418 downloads

deutsch > Ästhetische Chirurgie > Körper > Bauchdeckenstraffung

Bauchdeckenstraffung / Abdominoplastik

Eine erschlaffte Bauchdecke mit Haut – und Fettgewebsüberschuß sowie auseinanderweichender gerader Bauchmuskulatur findet sich häufig bei Frauen nach einer Schwangerschaft, wenn sich die überdehnte Bauchdecke nicht zurückgebildet hat. Oft ist sie auch das Resultat einer erfolgreichen Diät mit starkem Gewichtsverlust. Dieses Problem betrifft natürlich auch die Männer.
Die unschönen Veränderungen können erfolgreich durch eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) behoben werden. Dabei wird die überschüssige Haut und das Fett am gesamten Bauch entfernt, ggf. der Nabel versetzt und die Muskulatur der vorderen Bauchwand wird, falls erforderlich, gestrafft. Die Operation verbessert in den meisten Fällen das optische Erscheinungsbild eines vorgewölbten und erschlafften Bauches deutlich. Selbstverständlich ist das operative Ergebnis der Abdominoplastik vom individuellen Zustand der Haut, des Unterhautfettgewebes und der Muskulatur des jeweiligen Patienten abhängig. Sollten Sie eine größere Gewichtsabnahme planen, empfehlen wir, mit der Bauchdeckenstraffung bis zur Erreichung des Wunschgewichtes zu warten. Auch bei geplanten Schwangerschaften sollte die Abdominoplastik auf den Zeitpunkt nach der Geburt des Kindes verlegt werden, da die gerade Bauchmuskulatur, die im Rahmen der Operation gestrafft wird, in der Schwangerschaft wieder bleibend auseinanderweichen kann.

Bauchdeckenstraffung

OP-Dauer: Ca. 2 bis 3 Stunden
Klinikaufenthalt: 2 -3 Nächte
Narkose: Vollnarkose
Nachbehandlung: Tragen eines speziellen Kompressionsmieders für 6 Wochen
Gesellschaftsfähig: Sofort
Sport: Nach 6 Wochen

In einem individuellen und ausführlichen Beratungsgespräch vor der Bauchdeckenplastik legen wir mit Ihnen zusammen das Operationsausmaß und die Schnittführung fest. Üblicherweise wird der Schnitt oberhalb der Schambehaarung und seitlich bis zum Hüftknochen durchgeführt. Der Nabel wird hierbei umschnitten und versetzt. Die Narben sind nach der Bauchdeckenplastik durch die Einbettung im Schambereich wenig sichtbar. Neben dieser klassischen Form der Bauchdeckenstraffung steht für die Beseitigung isolierter Haut-Fett-Überschüsse am Unterbauch die Mini-Abdominoplastik mit kleinerem Schnitt und ohne Versetzung des Bauchnabels zur Verfügung. Auch eine Kombination der Bauchdeckenstraffung mit einer Fettabsaugung (Liposuction) kann in manchen Fällen sinnvoll sein. Wir führen eine Bauchdeckenstraffung ausschließlich zu Ihrer eigenen Sicherheit stationär und in Vollnarkose durch. Der Aufenthalt beträgt 2-3 Tage. Dadurch ist eine postoperative Überwachung auch während unserer Abwesenheit durch professionelles und erfahrenes medizinisches Personal gewährleistet.


Wir empfehlen Ihnen, für die Zeit nach der Operation ungefähr sieben bis zehn arbeitsfreie Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff in Ihrer körperlichen Beweglichkeit eingeschränkt sind und um aktiv die Wundheilung zu unterstützen. Sportliche Aktivitäten sowie das Tragen schwerer Lasten sollten für die Dauer von 6-8 Wochen unterbleiben. Für diesen Zeitraum sollte ein Kompressionsmieder getragen werden. Ebenso empfehlen wir dringend, zur Vermeidung von Wundheilungsstörungen auf einen Nikotinkonsum zu verzichten.
Komplikationen nach einer Abdominoplastik sind bei Durchführung durch einen erfahrenen und qualifizierten plastischen Chirurgen selten und üblicherweise für ein dauerhaft gutes Ergebnis unbedeutend. Dennoch gibt es bei jeder Operation allgemeine Risiken und spezifische Komplikationen, die mit der Eigenheit des Eingriffs verbunden sind. Im Falle der Bauchdeckenstraffung sind hier exemplarisch folgende zu nennen: Blutergüsse oder Nachblutungen, Schwellungen, Lymphstau, Infektionen, Wundheilungsstörungen, unschöne Narben, Thrombosen und Embolien. Diese letztgenannte Gefahr kann durch eine frühe Mobilisation nach der Operation sowie die Gabe von Heparin minimiert werden. Leider ist es seit April 2008 durch das Heilmittelwerbegesetz verboten, im Internet wie bisher Vorher-/Nachher-Bilder unserer Operationen zu zeigen, da dies als unlautere Werbung gilt.

Natürlich können und sollen diese Informationen kein fachärztliches Aufklärungsgespräch ersetzen.
Wenn Sie weitere Infomationen wünschen, bitten wir Sie um eine
Terminvereinbarung für ein individuelles, informatives und sachliches Beratungsgespräch
.
Wir beraten Sie gern.


© 2009|2011 All rights reserved
Impressum | Disclaimer